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Vita in Berlin (Teil 2)

02 Jul

Aus dem Bus heraus sah man Berlin bei Nacht, u.a. das Brandenburger Tor. Die Party selbst fand im Club Prince Charles statt, einer wirklich coolen Location! Der Eingang ist eine Art U-Bahn-Tunnel der von Spots zur PS Vita mit Hilfe von großen Projektoren beleuchtet wurde. Es gab eine kostenlose Garderobe bei der wir unsere Sachen sicher hinterlegen konnten. Im Eingangsbereich (Raum 1) holten wir uns erstmal ein paar kostenlose Getränke an der im Boden eingelassen Bar und nahmen den Hostessen dankend verschiedene leckere Speisen ab: verschiedene warme Suppen, gegrillte Würstl in der Semmel und Salate. Im Club war schon einiges los und es wurde auch fleißig Vita gezockt (im Gang zu den Toiletten gab es mehrere Konsolen für die, die ihre Konsole erst daheim auspacken wollten). Nach dem wir uns vollgegessen hatten, schauten wir uns die beiden anderen Räume an. Im angrenzenden kleinen Bereich gab es Turntables an denen wir im späteren Verlaufe des Abends u.a. die Beatsticks trafen und ein Erinnerungsfoto mit dem Rapper Afrob machten. Auch andere Promis waren anzutreffen: Jimi Blue, der Sohn von Uwe Ochsenknecht, Erkan & Stefan, sowie Lina van de Mar (bekannt aus Der Checker von DMAX). Im dritten Raum, einem größeren Saal mit Bühne fand kurz vor Mitternacht ein Konzert von The Bosshoss statt, bei dem man, dank überschaubarer Menge, locker in der ersten Reihe stehen konnte.

Foto: streeture

Foto: streeture

Die Party ging noch bis vier Uhr. Erschöpft und glücklich stiegen wir in unseren Bus und schliefen, so gut es eben in einem Bus mit einem Busfahrer, der gern laut Radio hört geht, bis wir wieder in München ankamen. Gelungene 48 Stunden und 1200 gereiste Kilometer später packten wir daheim unsere Konsolen aus und probierten alle Funktionen aus. Seitdem zocken wir die Vita-Games Wipeout 2048, Little Deviants und Uncharted: Golden Abyss und hoffen, dass sehr bald neues Zockmaterial erscheint.

Mittlerweile ist diese Reise über zwei Jahre her und ich erinnere mich immer noch sehr gut an diese coole Launch-Party. Ich bin weiterhin Vita-Besitzer, auch wenn große Titel nicht wirklich auf der Konsole rauskommen. Doch da ich immer wieder besondere Indie-Titel über den PS-Plus-Account bekomme bleibt der Handheld eine gute, tragbare Konsole.

Wer mehr zu aktuellen Games lesen will, der sollte einen Blick auf unser kostenloses eMagazin kryschen (www.kryschen.de) werfen. Dort kann man sehen, dass es immer wieder Vita-Spiele gibt, die spielenswert sind und Sony seine Fans nicht komplett im Stich lässt.

Viva La Vita!

Foto: streeture

Foto: streeture

Diese Kolumne erschien auch im eMagazin kryschen Ausgabe #002 (kostenlos auf http://www.kryschen.de/emag_mobile_reader_002.php und weitere eMags auf http://www.kryschen.de/)!

 

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Posted by on July 2, 2014 in Kolumnen

 

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One response to “Vita in Berlin (Teil 2)

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