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Category Archives: Review

Neulich auf Shock2: Evoland 2 (Review)

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Review: Evoland 2 – A Slight Case of Spacetime Continuum Disorder
Den Artikel gibt es direkt hier: http://mag.shock2.info/review-evoland-2-a-slight-case-of-spacetime-continuum-disorder/

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Posted by on August 27, 2015 in Neulich auf Shock2, Review

 

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#shortreview – Marvel’s Daredevil on Netflix (Series)

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#series #shortreview @Daredevil @netflix+@Marvel made a great S01 with the new devil in town.Badass endboss who teaches us the meaning of fear

Do you agree? If you’ve seen the series what’s your opinion?
More #shortreviews coming soon. Always first on https://twitter.com/streeture

 
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Posted by on May 3, 2015 in Kurzreview

 

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#shortreview – Star Vs. The Forces Of Evil (Series)

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#series #shortreview #starvstheforcesofevil s1 has its moments of good gags.it’s very from outer space+great animation style. More please!

Do you agree? If you’ve seen the series what’s your opinion?
More #shortreviews coming soon. Always first on https://twitter.com/streeture

 
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Posted by on May 2, 2015 in Kurzreview

 

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#shortreview – American Sniper (Movie)

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#movie #shortreview American Sniper: exciting story that fascinates viewers until the last scene but Clint was too shy to show the real ending

Do you agree? If you’ve seen the movie what’s your opinion?
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Posted by on April 30, 2015 in Kurzreview

 

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Destiny (PS4) Review

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Destiny ist ein von fast allen Zockern lang erwarteter Science-Fiction-Ego-Shooter, der auf verschiedenen Planeten im Sonnensystem spielt. Vom bisher teuersten Spiel aller Zeiten haben nicht nur Gamer gehört: Der 500 Millionen Dollar teure Online-Shooter machte in allen Medien Schlagzeilen. Entstanden ist der Titel in einem zu Büroräumen umgebauten Kino in Washington.

Ist das Spiel ein gelungener Blockbuster, der Spielerherzen höher schlägen lässt, oder lässt einen die unsausweichliche Bestimmung kalt?Destiny_20140918194310

Vier Alien-Rassen (die Gefallenen, die Vex, die Kabal und die Schar) haben die Planeten eingenommen. Genannt wird man Hüter und kann aus einer von drei Klassen wählen. Wer man genau genau ist, bleibt der Fantasie des Spielers größtenteils selbst überlassen. Hin und wieder sieht man Zwischensequenzen, aber man erkennt keinen Zusammenhang und kann nicht in die Geschichte eintauchen.

So spielt man Mission um Mission, bis man keine neuen Areale mehr betreten kann. Jetzt heißt es aufleveln. Das muss man gezwungenermaßen machen, um weiter zu kommen und schaltet nach längerem “Grinden” neue Gebiete frei. Das traurige ist, dass es von denen gar nicht so viele gibt.Destiny_20140912222049

Wer fleißig Grimoire-Karten sammelt, kann zumindest dadurch noch ein paar Hintergrundinformationen zu Charakteren und Landschaften erfahren.

In der Ego-Perspektive erkundet man die Planeten Erde, Mond, Mars und Venus. Dort kann man auch mit seinem Sparrow, einem Space-Glider, herumfahren. Destiny_20140918194928Wenn man das tut, wechselt die Ansicht in die 3rd-Person-Perspektive. Als zentraler Anlaufpunkt dient der Tower, ein letzter Rückzugspunkt auf der Erde. Dort trifft man immer andere Spieler, kann handeln, bekommt neue Ausrüstung und kann in Ruhe seine erworbenen Schätze begutachten. Darüber schwebt der Reisende, eine große Kugel.Destiny_20140910194042

Auf den Planeten gibt es eher wenig zu erkunden. Schlauchförmig kämpft man sich durch Horden von Gegner bis es zum Bossfight kommt. Man könnte meinen, dass das die Highlights sind, doch da es nur um Ausdauer und nicht um Taktik geht, kann Destiny hier nicht glänzen.

Obwohl es einige Gegnerarten gibt und andere Spieler auf der Map erscheinen, fühlt sich die Welt manchmal leer und leblos an.Destiny_20140930235746

Nach Erreichen von Level 20 steigt man nur noch auf, wenn man seinen Lichtwert steigert. Das geht durch Ausrüstung mit Licht-Bonus. So geht es für hartgesottene Spieler noch eine ganze Weile weiter.

Die Ladezeiten sind zwar nicht all zu lang, doch sie fallen früher oder später negativ auf.Destiny_20140910193757

Es gibt keinen Offline-Modus. Da es ein MMO ist, muss man sich mit dem Internet verbinden, um Destiny spielen zu können. Zwar kann man das Spiel auch alleine und ohne eine PS-Plus-Mitgliedschaft spielen, doch dann sind nicht alle Aufgaben, wie beispielsweise Strikes (Coop-Kämpfe), verfügbar: Online kann man kleine Teams bilden um Gegner schneller aus dem Weg zu räumen. Hierbei kann jeder mit jedem spielen, was mit hochgelevelten Mitspielern schnell keinen Spaß macht. Hat man noch ein kleines Level, braucht man Ewigkeiten, um Gegner abzuschießen. Spielt man mit einem Zocker, der ein hohes Level hat, schießt der einem die Gegner vor der Nase weg und man steigt selbst nur sehr weiter langsam auf. Hier hätte es einer besseren Balance bedurft.Destiny_20140930225758

Nach der erfolgreich abgelaufenen Beta-Phase waren die Server von Anfang an stabil. Es kommt zu keinen Rucklern oder Serrverausfällen, wie man sie heutzutage noch von vielen Online-Games kennt.

Mit 1080p und 30 fps bietet das Spiel auf Playstation 4 eine gute Leistung. Die Landschaftsgeometrie bietet leider wenig Abwechslung, aber die Gebiete, die man begehen kann, sehen gut aus. Texturen sind hoch aufgelöst und Partikeleffekte sehen schön aus. Die Grafik von Destiny ist somit next-gen-würdig. Vor allem der Himmel sieht extrem realistisch aus: Wolken, wechselnden Tageszeiten und ein immer fotorealistischer Look lassen Grafikfans jubeln. Bungie hat hierfür ein eigenes Team angestellt – und die Investition hat sich gelohnt.

Der Sound untermalt Kampfszenen passend mit heroischer Musik. In Zeiten, wo jeder Triple-A-Titel mit hochwertiger Musik untermalt ist, komponierten hier die Musiker Martin O’Donnell und Michael Salvatori für Destiny. Die beiden waren auch für die Musik der Halo-Reihe zuständig. Und auch der berühmte Beatle, Paul McCartney, wirkte an der Titelmusik mit. Bei Shootern hat Destiny somit die Nase vorn, denn die die Dynamik, die man hier bei Kämpfen und in Ruhephasen erzeugt hat, ist einzigartig.

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Schicksal wird meistens als eine höhere Macht definiert. Doch warum gerade mein anonymer Charakter der Auserwählte ist und was sein  – oder das Schicksal der Welt, das Bungie erschaffen hat – sein soll blieb mir verwehrt.Destiny_20140918192809

Lustloses Rumgeballere auf Gegner, leveln und das Fehlen einer ersichtlichen Geschichte hat mir die Welt von Destiny für ein paar Stunden geboten. Irgendwie wirkt der teure Titel auf mich unvollständig und ist nicht für jeden was. Als Sci-Fi-Fan hatte ich vielleicht auch zu hohe Erwartungen und wurde von der tollen Grafik angezogen. Wer am gegebenen Gameplay Freude findet, kann sich im PvP-Modus vertiefen und danach in das Endgame abtauchen. Anfang Dezember 2014 steht der erste DLC mit dem Titel “Dunkelheit Lauert” in den Startlöchern.

Eure streeture

 

Titel:        Destiny
Publisher:    Activision
Features:    Online-Multiplayer
Trophäen:    1 Platin, 2 Gold, 13 Silber, 26 Bronze
Plattform:    PS4 (getestet)/PS3/PS4/XBox360/XboxOne
Release:    09.09.2014
USK:        ab 16 Jahren

Homepage:    http://www.destinythegame.com/de
Trailer:    https://www.youtube.com/watch?v=jv7vqCmt6wY

Banner: designed by streeture

Fotos: Ingame erstellt von streeture

 

 
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Posted by on February 18, 2015 in Review

 

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Watch_Dogs (PC) Kurzreview

Capture2Ich hatte beim Durchspielen von Watch_Dogs großen Spaß. Voller Vorfreude auf eine großartige neue Lizenz von Ubisoft habe ich mich auf das Spiel gestürzt und es dann innerhalb von drei Tagen am PC mit einem Freund zusammen durchgespielt. In reiner Spielzeit waren das um die 25 Stunden allein für die Hauptmissionen und es war dank der spannenden Story nie langweilig.Capture
Chicago wirkt sehr lebhaft und wurde liebevoll gestaltet. Aidens Gadget, mit dem man Sachen durch hacken zu seinen Gunsten nutzen kann, verwendet man sehr oft. Man kann problemlos Fahrzeuge lenken und gleichzeitig Ampeln hacken oder Helikopter ausschalten. Aber auch über Passanten kann man einiges via Scanning erfahren. Das Skill-System hat mir gut gefallen, da es nicht überladen wirkt und übersichtlich aufgebaut ist. Man hat die Wahl, welche Fähgikeiten man wann ausbauen möchte.
Die Spielegrafik ist auf dem neusten Stand, alle Design-Elemente sind sehr schön gestaltet und animiert und das Waffen- und Kampfsystem ist gut durchdacht. Einzig kleinere Probleme beim in Deckung gehen und die Lage der Rücksetzpunkte sind manchmal ein wenig lästig.
Weil mich Watch_Dogs total in seinen Bann gezogen hat und für viele Spielstunden sehr gut unterhalten hat, vergebe ich im eMagazin kryschen #020 (kostenlos auf http://www.kryschen.de/emag_mobile_reader_020.php lesen) unseren kryschen eMag-Star!sstare

Eure streeture

Fotos gestellt von kryschen.de

 
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Posted by on February 18, 2015 in Kurzreview, Review

 

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Retro City Rampage (PSVita) Review

logoMan hab ich mich drauf gefreut! Das Spiel erschien schon im Oktober 2012 für den PC, aber ich wollte es unbedingt auf der PSVita spielen, da mein Handheld Spielefutter braucht und ich davon überzeugt bin, dass der Retro-Kracher genau das Richtige für einen Handheld ist.
Mittlerweile ist das Spiel für eine handvoll Dollar für so gut wie alle Systeme erhältlich.

Rampage heißt herumtoben und genau das macht man in einer Acht-Bit-Welt. Ähnlich wie in Grand Theft Auto kann man eine frei begehbare Spielwelt auf den Kopf stellen und erlebt in Theftopolis unzählige Parodien auf ältere Videospiele und die heutige Popkultur.
Man heißt PLAYER, ist ein abgebrühter Actionheld, wie man ihn aus den 80er Jahren kennt, und vereitelt die bösen Machenschaften von einem Clown namens Jester. Dabei hilft einem Doc Choc mit seiner Zeitmaschine und Major Lee, ein Soldat der einen an Solid Snake erinnert.plumberDas 2D, Open World-Actionspiell macht auf Anhieb riesen Spaß. Die Geschichte wird flott erzählt, die Steuerung ist gelungen und man wird gut unterhalten.
Neben Autodiebstahl, unzähligen Waffen und freischaltbaren Kostümen kann man eine Stampfattacke wie Yoshi ausführen. Springt man auf Gegner verlieren diese Münzen, die man für seinen Highscore einsammeln kann.
Auch Zeitreisen dürfen in diesem Spiel nicht fehlen! Und was eignet sich dafür am Besten? Richtig: ein DeLorean. Fahrzeuge kann man sowohl automatisch, was sehr gut geht, steuern, wie auch manuell. Letzteres braucht aber eine lange Eingewöhnungsphase, da man sich immer in die Sicht des Autos versetzen muss um richtig zu steuern.
Für die 50 Missionen benötigt man acht bis zehn Spielstunden und jedes Versagen bei einer Mission wird mitgezählt. Der Schwierigkeitsgrad ist typisch retro: verdammt hoch! So können Bosse schon mal eine acht-fach längere Lebensleiste haben, oder man braucht 50 Versuche um sehr knifflige Stellen zu meistern. Dabei entfährt einem des öfteren ein lautes Fluchen, aber man wird angetrieben die Stelle zu schaffen um weiterzukommen und das Spiel zu bezwingen.gameplayDie Pixelgrafik ist schon sehr minimalistisch, man erkennt nicht immer sofort alles, trotzdem wird man tief in das Spielerlebnis eingesogen. Dafür sorgt neben dem Spielspaß die passende Musik: laufend hört man Chiptunes, von denen man schon nach kurzer Zeit einen Ohrwurm hat. Wem die Farben zu grell sind, der kann sich eine der vielen TV-Simulations-Modi aussuchen. Hier gibt es neben Sephireffekten und Gameboy-Grüntönen für jeden die passende Einstellung. Um den Levelausschnitt darf sich auch jeder Spieler einen eigenen Oldschool-Fernsehrahmen aussuchen; ganz stylisch mit Drehknöpfen und abgerundeten Ecken. Im Lauf des Spiels schaltet man immer neue Designs frei.

Kaum zu glauben, dass ein einziger Typ das komplette Game erstellt hat!
Das Spiel braucht sehr wenig Speicherplatz und ist als Cross-Buy (PSV und PS3) erhältlich. Es unterstützt die Funktion Cross-Save, sodass man auf der anderen Konsole weiterspielen kann, wenn man den Spielstand in die Cloud lädt.
Zum Vergleichen von Statistiken gibt es Highscores die nach jeder abgeschlossenen Mission online in Leaderboards eingetragen werden.
Bei einem Fehlversuch wird zum nicht-schaffen gratuliert, weshalb man nach ein paar entnervten Versuchen schon mal ans cheaten denkt. You lose

Dazu kann man sich von Romero den Cheatcode für den “Gawd mode” sagen lassen, oder man googelt nach “Rotem Schweiß” (was das wohl sein wird?!). Sollte man Cheats verwenden wird Speichern, Trophies und Leaderboard-Einträge bis zum Neustart fairerweise deaktiviert. Mit etwas Biss schafft man aber das ganze Spiel auch ohne cheaten und kann diese dann anschließend im TURBO-mode von Retro City Rampage ausprobieren.

Genial, süchtig machend, spaßig, unterhaltend. So wie ich mir Retro City vorgestellt habe ist es auch. Gerade für Ü20-Gamer gibt es lauter Anspielungen die einen zum Schmunzeln bringen. Donkey Kong, Back to the Future, Heist Movies, PC& Mac, Mario, … aber auch Aktuelles wie Super Meat Boy und NDAs (= non disclosure agreements) sind mit von der Partie.
Auf größeren Displays ist das Spielerlebnis vielleicht durch die Pixelgrafik etwas eingeschränkt, auf der PSVita hingegen ist es aber perfekt.
Die Sounds gehen sofort ins Ohr über und man kann mindestens acht spaßige Stunden mit dem Storymodus erleben. Darüberhinaus locken ein Arcade- und der Herausforderungsmodus den Spieler an noch mehr Unheil in Theftopolis zu verbreiten!

Eure streeture

Titel: Retro City Rampage
Publisher: VBlank Entertainment
Release: ab 09. Oktober 2012
USK: 16
Online-Features: Leaderboards

 
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Posted by on November 25, 2014 in Review

 

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